Myossi - Goldmuenzen

Sammelgebiet - Kleine und wertvolle Goldmünzen

Begehrt wie nie zuvor - Goldmünzen aus dem Deutschen Kaiserreich

Goldmünzen Kaiserreich Wilhelm II.

Der spektakuläre Start der Goldmark und des ersten Goldeuros 2002 führten zu einer nie gekannten Nachfrage nach deutschen Goldmünzen. Immerhin mußten die Deutschen fast 97 Jahre auf eine neue Goldmünze warten. Beliebt und besonders gern gesammelt werden die Goldmünzen aus dem deutschen Kaiserreich. Sie sind beliebte Originale-Dokumente deutscher Zeitgeschichte. Gelten sie doch als direkte Vorläufer der Goldmark (2001). Die historischen Goldmünzen zeigen den jeweiligen Regenten während auf der Rückseite der gekrönte Reichsadler sowie der Nennwert in M (Mark) und das Ausgabejahr zu sehen ist. Die erste Goldmünzen mit dem Nominal von 20 Mark wurde 1871 in der Münzstätte Karlsruhe geprägt und zeigt den Monarchen Kaiser Wilhelm I. Die Münzen mit dem Nennwert 5,- 10,- und 20 Mark wurden mit einen Feingehalt von 900/1000 pro Unze geprägt. Für viele Sammler sind diese Münzen der Glanzpunk ihrer Sammlung. Zu den letzten im Kaiserreich geprägten Goldmünzen gehören die 1915 verausgabten Münzen mit den Nennwert 20 Mark aus Preußen mit dem Bildnis von Wilhelm II.. Seit Jahren ist die Nachfrage nach dem Edelmetall Gold höher als die Fördermenge der Goldminen. Da nur noch ein Bruchteil der Goldmünzen aus dem Kaiserreich der Sammlerwelt zu Verfügung steht gehen Experten davon aus das auch in Zukunft die Wertentwicklung der Münzen weiter nach oben gehen wird. Für einige Sammler sind Goldmünzen aus der Kaiserzeit schon lange eine sichere und wertbeständige Anlageform. Die kleinen Goldmünzen zu 5 Mark haben einen Durchmesser von nur 17 Millimetern, gelten unter Sammlern als wahre Raritäten und machen sie auch für den kleinen Geldbeutel erschwinglich. Goldmünzen sind nicht nur eine ideale Geldanlage sondern eignen sich auch prima zum verschenken.

Kleine Goldmünzen ganz groß!

Goldeuro aus Österreich

Die beliebte Goldmünzen-Serie "Wiener Philharmoniker" aus Österreich wird auch in der neuen Währung "Euro" fortgesezt. Das Design der Goldmünze bleibt unverändert. Auf der Motivseite sind die Instrumente der Wiener Philharmoniker zu sehen während die Wertseite die Orgel im goldenen Saal des Wiener Musikvereins und den Nennwert zeigt. Die kleine 10-Euro-Goldmünze mit dem Gewicht von 1/10 Feinunze Gold war die erste Goldmünze in der Euro-Währung überhaupt.
Der Goldeuro wurde mit folgenden Spezifikationen verausgabt:
10 Euro mit einem Gewicht von 3,1 g und einen Durchmesser von 16 Millimetern,
25 Euro mit einem Gewicht von 7,8 g und einen Durchmesser von 22 Millimetern,
50 Euro mit einem Gewicht von 15,5 g und einen Durchmesser von 28 Millimetern
100 Euro mit einem Gewicht von 31.1 g und einen Durchmesser von 37 Millimetern.
Alle Goldmünzen bestehen aus 999.9/1000 Feingold pro Unze Gold.